Termine

Der heitere Totenztanz

von Rosemai M.Schmidt für die Edition Scharf

Das Thema Tod wird gern vermieden. Aber nichts ist uns so gewiss wie – irgendwann – der Tod. Daher ist es besser, sich beizeiten dem Thema zu nähern. Und nicht der schlechteste Weg ist es, dies mit Humor zu tun. Das ist kein Widerspruch. Es gibt diesbezüglich viele Geschichten, bei denen sich zum weinenden ein lachendes Auge gesellt. Die Geschichten in dieser Sammlung sind alle wirklich passiert. Und der geheimnisvolle Fremde ist sehr weise, wenn er sagt: »Weinend gedenken wir der Verstorbenen als tot, lachend gedenken wir ihrer als lebend.«

Mit Sicherheit altern

von Ronny Sander für die Edition Scharf

Mit Sicherheit altern – Beamtengeschichten: Jedes Vorurteil stimmt beinhaltet Kurzgeschichten zu einer Karriere in der NRW-Justiz. Geschichten, in einer humoristischen Art und Weise, niedergeschrieben. In den Geschichten geht es um kuriose Marotten der verschiedenen Mitarbeiter, Verwaltungsvorschriften und gar Abschiebungen. Alle Geschichten wurden tatsächlich vom Autor so erlebt. Entsprechend ereignen sich die Geschichten in der jüngeren Vergangenheit.

Geschichten für alle Menschen, die sich gerne mal eine Auszeit nehmen und sich gepflegt über das beliebte Thema Beamtentun aufregen wollen.

Büro 99

von Hildegard Springer für die Edition Volt

Der zweite Band der Edition Volt spielt dieses Mal in Ludwigshafen am Rhein.

Moritz Saltato findet beim Paddeln im Luitpoldhafen auf der Suche nach seinem versunkenen Handy einen alten Schlüssel. Mit Max einem Freund aus dem Club untersucht er den Gang, der hinter einer Tür in der Hafenmauer beginnt, und trifft auf ein verzweigtes System an Stollen und Kanälen unter der Stadt. Wohin die wohl führen?

Auch ein Kleinganove ist interessiert an den unterirdischen Tunneln, die ihm möglicherweise eine neue Einnahme erschließen könnten. Er hat als Kind auf der Parkinsel gelebt, wo seine Eltern eine Bauruine bewohnten. Der Vater, alter Aniliner, tat immer sehr geheimnisvoll mit seinen Erfindungen. So war zum Beispiel das Betreten des Büros streng verboten. Trotzdem kopierte der Junge eine Karte des Professors und bewahrte sie auf, als er sein Studium schmiss und nach Berlin abtauchte.