Das Mandelzweigbild

Auch heute gibt es, von unserem Verlag gerne unterstützt, eine weitere Lesung Online. Matthias Deigner liest seine Kurzgeschichte Das Mandelzweigbild. Die Kurzgeschichte ist im Balthasar Verlag in der Anthologie blaugetaucht erschienen. Wie auch die letzten beiden Tage würde sich der Autor freuen, wenn sie seine Lesung auch mit einem Daumen nach oben auf Youtube bewerten und gerne einen Kommentar hinterlassen.

Nicht vergessen, auch morgen gibt es eine weitere Lesung.

Die Lesung finden sie hier auf Youtube.

Lesungen in Corona Zeiten

Manchmal müssen wir Künstler, und dazu zählen wir Autorinnen und Autoren nunmal, auch über unseren eigenen Schatten springen. Lesungen in Corona Zeiten sind schlicht nicht möglich. Dennoch wollen wir es zugerne machen. Nur wie. Durch einen glücklichen Umstand ist eine unserer Autorinnen über eine Facebook Seite gestolpert die Autorenlesungen nun "online" machen möchte. Die Facebook Gruppe dazu finden sie hier (Link führt auf Facebook).

Unsere Ausschreibung Generationen

Nun ist die erste Hürde für unsere Ausschreibung Generationen genommen worden. Die Abgabefrist endete gestern, ab heute werden die Texte nach und nach gesichtet. Dies kann ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, wenn sie also als Autorin/Autor einen Text eingereicht haben, müssen sie ein klein wenig Geduld haben. Wir werden sie per Mail informieren, sobald wir etwas zu ihrem Text sagen können.

Helden – gibt es heute überhaupt noch Helden?

von Anja Zachrau

 

Helden – gibt es heute überhaupt noch Helden?

 

Ja, früher, die Helden aus unserer Kindheit,

aus den Märchen und Kinderbüchern.

 

Aber heute noch?

Sind Helden überhaupt real?

Oder sind Helden in unserer heutigen Zeit überholt?

 

Klar, die Helden aus unserer Kindheit,

die aus den Märchen und Kinderbüchern,

die gibt es auch heute noch.

Gerade erst wurden die Helden aus unserer Kindheit

Monika Winkelmann

Auf Baltrum durfte ich die Gruppe kennenlernen, die mit mir schrieb und schrieb und aus der heraus schließlich dieser wunderbare Verlag erwuchs. Für Schreibende ist das doch so naheliegend: die Wenigsten bleiben dabei, dass sie absolut nicht veröffentlichen wollen. Da aber das laute Vortragen zu dem  Wachstums- und Heilungsprogramm dazugehört, lesen nach einer kurzen Weile alle Teilnehmer*innen von meinen Schreibgruppen und Schreib-Retreats gerne oder sogar sehr gerne vor.

Teilnahme an unseren Ausschreibungen

Bei unseren Ausschreibungen darf sich jede Autorin und jeder Autor gerne versuchen. Es ist auch gar nicht schwer das zu tun. Dennoch ist es sehr nützlich, wenn bei einer Einsendung einige wesentliche Dinge beachtet werden.Diese ermöglichen es uns zum einen eine Übersicht zu bewahren, vor allem wollen wir aber gute Texte auch in einer angemessenen Zeit lesen und beantworten können.

Unsere Erwartungen bei Einsendungen

Wir, als kleiner Verlag, wollen gerne Autorinnen und Autoren eine Möglichkeit geben ein Buch zu veröffentlichen. Ausdrücklich auch gerne ein Erstlingswerk, auf dem dann nur der Name der Autorin, des Autors steht. Und wir wissen wie wichtig ein solches erstes eigenes Buch ist. Unbezahlbar als Autor, Autorin.

Damit aber ein solches Werk bei uns eine Chance hat gelesen zu werden, und das ist die Voraussetzung für eine Veröffentlichung, sind einige Dinge zu beachten. Wir erwarten folgendes im Anschreiben an uns: