Teilnahme an unseren Ausschreibungen

Bei unseren Ausschreibungen darf sich jede Autorin und jeder Autor gerne versuchen. Es ist auch gar nicht schwer das zu tun. Dennoch ist es sehr nützlich, wenn bei einer Einsendung einige wesentliche Dinge beachtet werden.Diese ermöglichen es uns zum einen eine Übersicht zu bewahren, vor allem wollen wir aber gute Texte auch in einer angemessenen Zeit lesen und beantworten können. Es ist schwer, wenn wir für einen Text erst aus einem Format in ein anderes kopieren müssen, es ist ebenso schwer, wenn wir von irgendwelchen Formatierungen erschlagen werden die es hinterher kaum möglich machen den Text weiterzuverarbeiten. Daher haben wir uns einige Regeln ausgedacht, die für alle unsere Ausschreibungen gelten. Wenn ihre Einsendung diese Regeln nicht erfüllt, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir ihren Text nicht nehmen können. Bitte beachten sie diese also.

Format: wir bevorzugen Normseiten, sollte ihr Schreibprogramm diese nicht beherrschen, können sie sich eine Vorlage sicherlich per Google besorgen. Wenn sie keine Normseiten abgeben, nutzen sie bitte keine weiteren Spezialformatierungen. Dies betrifft Dinge wie Einrückungen, zentrierter Text, verschiedene Zeilenabstände, ... Es ist in ihrem Interesse, dass sie uns einen möglichst wenig formatierten Text zuschicken. Also eine gebräuchliche Schriftart, in einer normalen Standardvorlage (bei Officeprodukten verschiedener Natur). Texte die Makros enthalten werden generell abgelehnt!

Dateiformat: Wir akzeptieren die Standardformate aus Microsoft Word oder anderen Schreibprogrammen die bei Officeanwendungen dabei sind. (.doc, .docx, .rtf, .txt), wenn sie Papyrus Autor verwenden dürfen sie uns auch das Papyrusformat .pap zusenden.

Dateien: wenn sie auf eine Ausschreibung einen Text einreichen wollen, dann ist es uns wichtig, dass wir dies in einer Datei erhalten. Wenn sie für dieselbe Ausschreibung zwei Texte einreichen wollen, dann bitte mit zwei Dateien. Außerdem sollten sie uns eine Datei zur Verfügung stellen in der wir ihre Kontaktdaten finden, diese sollte getrennt von den Texten sein. Dort erwarten wir eine E-Mail Adresse, Vorname und Nachname, idealerweise auch eine Postanschrift und natürlich den/die Titel der Geschichten die sie für die Ausschreibung eingereicht haben. Wenn sie noch nicht volljährig sind sollte dies auch in dieser Datei stehen, ebenso ein zu verwendendes Pseudonym. Idealerweise geben sie ihrer Datei einen Namen, den wir sofort erkennen können. Unser Vorschlag dafür ist folgender: Vorname-Nachname-Titel.doc, bzw. für ihre Kontaktdatendatei: Vorname-Nachname-Kontaktdaten.doc

Sollten sie schon eine oder mehrere Veröffentlichungen gemacht haben, dann dürfen sie uns gerne auch ihre Bibliografie zuschicken. Entweder in der Datei mit ihren Kontaktdaten, also einfach hinter die erste Seite eine weitere Seite mit der Bibliografie, oder eine eigene Datei. Dann sollte diese idealerweise dem obigen Muster folgen und den Namen: Vorname-Nachname-Bibliografie.doc haben.

Der Text: Wir erhalten viele Einsendungen auf unsere Ausschreibungen. Und somit ist es nicht immer leicht einen Text später einer Autorin/Autor zuzuordnen, wenn wir diese Information nicht im Text finden. Daher sollten sie jeden Text der zu einer Ausschreibung eingereicht wird mit einem Vorblatt versehen, welches als erste Seite des Textes erscheint. Dieses Vorblatt trennen sie vom Text durch einen Seitenumbruch, damit der Text nicht direkt dahinter erscheint. Darauf sollten folgende Informationen zu finden sein: Vorname Nachname / Mailadresse / Titel des Textes / Titel des Ausschreibung.

Und warum das alles?

Wir sind ein kleiner Verlag, der neben einem normalen Beruf betrieben wird. Das heißt, wir arbeiten in unserer Freizeit für diesen Verlag Wir machen dies, weil wir den Wunsch haben Autorinnen und Autoren eine Plattform zu geben, die sie bei den großen Verlagen nie bekommen würden. Wir wollen schlichtweg einfach lesenswerte Bücher auf den Markt bringen. Bücher, die wir in der riesigen Auswahl an gedruckten Werken trotzdem kaufen würden. Und das bedeutet auch, dass unsere Zeit kostbar ist. Wenn wir also bei Ausschreibungen bei zwanzig, dreißig Prozent der Einreichungen zusätzlich Zeit für Dinge aufwenden müssen, wie eine Anschrift zu finden, den richtigen Namen, die richtige Mailadresse oder bei der Bucherstellung eine Stunde mehr benötigen, weil die Formatierungen erst einmal alle gelöscht werden müssen, dann bedeutet das auch, dass dieses Buch für uns eigentlich nicht tragbar ist. Das kann nicht im Interesse der Autorinnen und Autoren sein. Daher werden wir für alle zukünftigen Ausschreibungen explizit den Weg gehen und nicht ordentlich eingereichte Texte ablehnen, ohne sie gelesen zu haben. Das tut uns zwar weh, denn es könnte dieser eine geniale Text dabei sein, der dem Buch das besondere Etwas gibt, aber in unserem Eigeninteresse müssen wir diesen Weg gehen.